Am 25. Oktober 1984 ist 215 037 mit einem Sonderzug in Bitburg
zu Gast. (C) www.hunsrueckquerbahn.de |
Vier Tage später eine Aufnahme vom Alltagsverkehr 1984: Bf. Bitburg
am 29.10.84.(C) www.hunsrueckquerbahn.de |
Die Übergabefahrt nähert sich mit einem Wagen im
Schlepp Messenich(C) www.hunsrueckquerbahn.de |
Einfahrt in den Bf. Messenich, der bereits vom Rückbau
nicht verschont blieb.(C) www.hunsrueckquerbahn.de |
Die Üg 67713 vor Wolsfeld, 29. Oktober 1984(C) www.hunsrueckquerbahn.de |
...und in Wolsfeld. Gut sichtbar die zu diesem Zeipunkt noch
so umfangreichen Gleisanlagen (vor allem auch rechts im Hintergrund) - heute
liegt hier leider kein einziges Gleis mehr...(C) www.hunsrueckquerbahn.de |
Auch dieses Motiv stammt aus Wolsfeld am 29. 10.1984
- jetzt aber mit einer ganz anderen Zuglänge... Wo seinerzeit noch so
zahlreich viele Wagen am Hacken hingen, rollt heute leider längst kein
Zug mehr...(C) www.hunsrueckquerbahn.de |
Noch einmal Üg 67713 - diesmal am Tunnelportal bei Irrel.
Irrel war zu diesem Zeitpunkt nahe der luxemburgischen Grenze (und Echternach)
Endstation der Strecke - die Gleise zwischen Irrel und Igel (Anbindung an
Strecke Luxemburg - Trier) bereits längst abgebaut...(C) www.hunsrueckquerbahn.de |
Und Übergabefahrt 67716 am 29. Oktober 1984 im Bf. Niederweis
- weniger Kilometer von Irrel entfernt wieder auf der Rückfahrt Richtung
Bitburg.(C) www.hunsrueckquerbahn.de |
Viele Jahre später kommen mit 212 027 und 212 035 am 12. Mai 1988 noch
einmal zwei Loks bis nach Irrel.(C) www.hunsrueckquerbahn.de |
Grund des 212er Einsatzes: ein langer Sonderzug durch die Südeifel.
Das Aus für den Zugverkehr zwischen Bitburg und Irrel zu diesem Zeitpunkt
schon vor Augen, war selbst in Irrel noch eine sichtbar umfangreiche Gleisinfrastruktur
vorhanden...(C) www.hunsrueckquerbahn.de |